Blog Beiträge

Alaaf & Helau

Karneval, Fastnacht oder Fasching, jetzt ist sie wieder in vollem Gang. Die fünfte Jahreszeit, wie sie auch genannt wird, bedeutet heutzutage ausgelassene Fröhlichkeit, Lebensfreude und Feiern.
Der Ursprung der närrischen Zeit geht darauf zurück, mit Masken und viel Gegröle das Ende der Fastenzeit zu feiern. Heute hat die strenge Fastenzeit ihren Einfluss verloren, geblieben ist das närrische Treiben und die bunten Kostüme und die Verkleidung.

Warum brauchen wir eigentlich die Erlaubnis einer extra Jahreszeit, um ausgelassene Fröhlichkeit, intensive Lebensfreude und ein bisschen Leichtigkeit in unser Leben zu holen. All diese Eigenschaften können auch das ganze Jahr hinweg dein Leben bereichern.

Lebensfreude ist eine echte Bereicherung für unser Leben und mit ein bisschen Übung, lässt sich die Lebensfreude – die wir als Kinder noch ganz spontan erlebt haben – auch als Erwachsener wieder trainieren.
Wir können unsere Lebensfreude steigern, indem wir uns draußen in der Natur bewegen. Ein ausgelassener Tanz, egal ob auf der Tanzfläche oder im Regen, ist sicher auch eine gute Möglichkeit, Lebensfreude zu empfinden. Lebensfreude können wir erleben, wenn wir die Zeit mit lieben Menschen verbringen oder wenn wir uns an ein schönes Erlebnis erinnern. Oder wenn wir uns erlauben, eine gewisse Leichtigkeit zu spüren. Natürlich ist auch Kreativität eine gute Möglichkeit für dich, deine Lebensfreude intensiv zu spüren.
Selbstverständlich auch, wenn wir uns verkleiden und ins muntere Treiben des Karnevals stürzen.

Verkleidet hat sich auch das kleine Widdermädchen Winnie. Sie hat sich bemalt mit ein paar bunten Herzen und eine feine Tasche umgehängt. All das entstand ganz einfach aus ein paar bunten Kindersocken.
Übrigens lässt sich elastische Stoff mit Leichtigkeit vernähen, wenn du dazu SULKY® Totally Stable verwendest. Das Vlies wird aufgebügelt und lässt sich nach dem Nähen ganz leicht wieder abziehen. Da verrutsch nix mehr und nicht nur Winnie ist glücklich über ihr neues Gewand.

Jetzt wünsche ich dir eine glückliche und ausgelassene Zeit mit viel Lebensfreude, nicht nur in der fünften Jahreszeit.

Die kostenlose Anleitung zu dem kleinen Widdermädchen findest du hier:

Winnie Widder
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Herzlich deine Christa

HYGGE BOM: LESE-ECKE

Lieblings-Plätzchen

Eine kuschelige Ecke, ein spannendes Buch und eine schnurrende Katze, irgendwie gehört das einfach zusammen. All das gibt dir die Gelegenheit, dich für eine Weile zurück zu ziehen und daraus wieder Kraft zu ziehen.

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Dein Rückzug in die Kuschelecke ist genau so wichtig, wie das gemeinsame Beisammensein mit deiner Familie oder mit deinen Freuden. Beides hat seine Zeit und beides hat seine Berechtigung.

Du liebst es, dich in einem spannenden Roman zu versenken und fieberst mit den Akteuren im Buch mit? Du fühlst, was sie fühlen und du liebst, was sie lieben. Damit kannst du für eine Weile abtauchen ins Reich der Fantasie und dort wieder zu dir selber finden.

Oder magst du ein Sachbuch lesen, was dir neues Wissen verschafft? Das Zauberwort dafür heißt „Neuroplastizität“. Das bedeutet nichts anderes, als dass dein Gehirn neue neuronale Verbindungen knüpft, wenn du dich mit neuen Sichtweise und neuen Dingen auseinander setzt.

Auch Kreativität schafft neue Verbindungen im Gehirn und kann gleichzeitig noch anregend wirken und Spaß machen. Bücher zum Thema Kreativität gibt es schon länger, immer mehr dazu kommt die Anregung aus dem Internet über Blogs und über kreative Seiten im Netz, wie z. B. hier bei uns bei SULKY®.

Wir wollen dir Input schaffen und neue Ideen. Mit denen kannst du dann abtauchen und entspannen Oder dich auch gleich an die Nähmaschine begeben. Egal was du tust, Hauptsache du hast viel Freude dabei.

Herzlich deine Christa

Die Anleitung zum BOM Hygge und der gemütlichen Leseecke findest du hier:

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Valentinstag

Bald steht er wieder vor der Tür, der Valentinstag. Der Tag, an dem wir unserem Liebsten oder unserer Liebsten zeigen und vielleicht auch sagen, wie sehr wir ihn lieben. Jedes Jahr von neuem wird dieser Tag als ein Tag der Liebe für andere zelebriert.

Die Liebe, die wir anderen schenken, für sie da sind und für sie sorgen. Gerade wir Frauen sind prädestiniert dafür, uns in und mit der Liebe zu verschenken. Aber was ist eigentlich mit der Liebe zu uns selbst. Lieben wir uns auch selber oder lieben wir die anderen viel mehr als uns selbst?

Selbstliebe, ein Wort das in den letzten Jahren immer häufiger Beachtung fand. Doch was steckt eigentlich hinter der Selbstliebe? Sich selbst zu lieben hat für viele Menschen immer noch einen schlechten Beigeschmack, haben wir doch gelernt, die anderen mehr zu lieben als uns selbst. Dabei hat es viele Vorteile, wenn wir uns selber lieben – für uns selbst und für die anderen.
Wenn wir uns selbst lieben, haben wir mehr Selbstvertrauen und innere Stärke. Es fällt uns leichter auf andere zuzugehen, da wir keine Angst vor Ablehnung haben. Wir können offener und ehrlicher miteinander kommunizieren und begegnen den anderen und uns selbst mit mehr Respekt.
Wenn wir uns selber lieben, sind wir emotional stabiler und nicht mehr abhängig von der Anerkennung und Zuwendung durch andere. Kurzum, wir sind emotional ausgeglichen.

Und wie geht nun Selbstliebe? Der einfachste Weg in die Selbstliebe führt zunächst einmal über die Selbst-Annahme. Mich selbst annehmen, mit alle meinen Stärken, aber vor allem auch mit all meinen Schwächen. Mit dem, was zu mir gehört und was mich ausmacht. Mich, mit all meinen Facetten und vielen bunten Seiten.
Selbstliebe ist wie ein Strauß bunter Blumen oder wie ein Korb mit vielen bunten Stoffresten oder vielen bunten Garnrollen. Vielleicht schenkst du dir selber so eine kleine Erinnerung an die vielen bunten Seiten deiner Persönlichkeit.

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Jetzt wünsche ich dir eine Zeit voll mit Liebe zu deinen Liebsten und zu dir selber. Die Anleitungen zu dem liebevollen Herz als Symbol für die Liebe findest du hier:

https://blog.sulky-international.com/2016/05/02/herziger-anhaenger/
https://blog.sulky-international.com/2016/02/14/mit-liebe-gestickt/

Herzlich deine Christa

 

Valentin Herz

 

 

 

 

 

Frühling lässt sein blaues Band…

…… „Von wegen blaues Band, ich mach jetzt mal auf bunt“ denkt sich der Osterhase.
Diesmal hat er die vielen Farben aus seinem Malkasten nicht nur auf seinen Eiern, sondern auch gleich auf dem Stoff verteilt.
Diese Eier haben kein Verfallsdatum und brauchen erst recht keinen Kühlschrank.
Viel wohler fühlen sie sich an einem Ast, wo sie munter bei jedem kleinen Lufthauch hin und her schaukeln.

Du brauchst nicht viel, um die farbenfrohen Eier herzustellen. Diesmal kommst du sogar ganz ohne Nähmaschine aus. Ein paar bunte Stoffreste, etwas ULTRA STABLE und THERMOFILM……. Bügeleisen, Perlen und Garn.
Schon ist deine fröhliche Deko für Ostern fertig.

Die Anleitung für die bunten Eier und den Osterhasen selber findest du hier:

Ostern 2018_Beitragsbild
Zu den Osteranleitungen

Herzlich deine Christa

Näh Hacks: 15 überraschende Materialien fürs Nähzimmer

Wir haben für euch 15 Materialien aufgeführt, die nichts mit Nähen zu tun haben, aber ein Muss in jedem Nähatelier sind:

    1. Malerklebeband – Malerklebeband ist sehr vielseitig!
      Ich benutze es gern als Fixierhilfe oder als Abstandshalter beim Nähen von
      Säumen. Auf der Stichplatte funktioniert Malerklebeband als Markierband
      wunderbar. Ideal zum Befestigen von Schnittmustern anstelle von Stecknadeln bei empfindlichen Stoffen, Leder oder Wachstuch, da es keine Löcher im Material hinterlässt. Oder ich klebe ein kleines Stück um die Nähnadel wie eine Fahne und notiere, um welche Art von Nadel es sich handelt. Und zu guter Letzt lassen sich damit auch bequem Fussel von deiner Schneidmatte entfernen.
    2. Klebestift – Mein Klebestift ist für mich unverzichtbar und ich denke mal meine liebste “Nähhilfe”. Ich benutze ihn beim Paper Piecing. Manchmal benutze ich ihn um die Nahtzugabe von Applikationen nach hinten umzulegen Ich klebe die Einfassung von Quilts besonders an den Ecken fest, damit sie so lange an Ort und Stelle bleibt, bis ich nähen kann und ich habe sogar Klebestifte für einen temporären Saum in einem Rock oder einer Hose verwendet. Die meisten Klebestifte sind säurefrei, nicht zu klebrig und trocknen schnell, weshalb die Nähnadel auch nicht verklebt.
    3. Spucke – Wie sonst trennt man Stoff, fädelt eine Nadel ein oder richtet die Kanten zweier Stoffe perfekt aus?
    4. Vodka – Ja ihr lest richtig! Und es muss sogar ein ganz besonderer Vodka sein wenn es ums Nähen geht! Nämlich Kartoffelvodka und ich verwende ihn, um meine eigene Stärke zu machen. Ich habe dieses Rezept von Edyta Sitar und ich teile es gerne: 1 Tasse Kartoffel-Wodka, 4 Tassen Wasser, 15 Tropfen biologisches Lavendelöl mischen und in eine gute Sprühflasche geben. Die beste Stärke, die ich je verwendet habe, und wenn dich dein Nähprojekt mal so richtig frustriert, kannst du auch mal einen kleinen Schluck probieren!!
    5. Stubby – So habe ich meinen kleinen Schraubenzieher genannt! Ich hasse das kleine „Werkzeug“, das mit meiner Maschine mitgeliefert wurde, ich verwende stattdessen Stubby. Er hat genau die richtige Größe und kann nicht verrutschen, wenn ich versuche, eine Fuß- oder Stichplatte zu wechseln. Noch benutze ich einen Flachschlitzschraubendreher, aber ich bin auf der Suche nach einem Kreuzschlitzschraubendreher.
    6. Docking-Station – Ich höre gerne Musik, wenn ich nähe.
      Sobald ich dann in mein Studio gehe, stelle ich als erstes mein Handy in die Docking-Station, wähle einen passenden Sender und mache mich an die Arbeit.
    7. Wattestäbchen – Oder wie ich sie nenne, die Solvy-Auflöser! Ob ich ein Stück Solvy als Topper für ein Handtuch benutze oder zum Freihand-quilten, wenn ich ein Wattestäbchen ins Wasser tauche und es entlang der Naht führe, genügt das schon um Solvy Reste aufzulösen – ganz ohne an meiner nagelneuen Naht zu ziehen.
    8. Babygläschen mit Deckel – Abgesehen davon, dass sie die perfekte Größe haben, noch dazu mit einem auslaufsicheren Deckel und die Tatsache, dass ich es liebe, Dinge zu upcyclen, sind die kleinen Babygläschen auch niedlich! Ich benutze meine für Wasser, um das oben erwähnte Wattestäbchen in Wasser zu tauchen oder als Gefäß für flüssige Stärke, wenn ich Applikationsteile vorbereite.
    9. Pinsel – Ein einfacher Pinsel aus dem Malkasten ist das beste Werkzeug, um Fussel aus meiner Maschine zu entfernen, besonders um die Untergarnspule herum.
    10. Druckluftspray, alternativ eine Ballpumpe – Wird am häufigsten benutzt um die Nähmaschine von Fusseln zu reinigen. Aber Achtung – wenn Ihr die Dose falsch ansetzt landet mehr Staub im Inneren der Maschine als das Ihr den Staub und Fusseln sinnvoll entfernt. Aber zusammen mit meinem kleinen Pinsel ist die Reinigung meiner Nähmaschine ganz schnell erledigt. Mein Druckluftspray kommt auch zum Einsatz, wenn ich meine Computertastatur reinigen muss (ich denke dafür wurde Druckluftspray eigentlich erfunden) oder wenn sich kleine Fussel oder Staub in meiner Schneidmatte verstecken. Um ehrlich zu sein bin ich nicht wirklich ein Sauberkeitsfreak, aber wenn es mich dann mal packt muss das Reinigen schnell gehen, denn allzu viel Geduld habe ich dann dafür doch nicht.
    11. Buchbinderclips (Papierklemmen) – Sie sind ideal für Paper Piecing und Quilten um die Stoffkante und die Schablone zusammenzuhalten. (Heften ohne Faden) Auch besonders für lange Kanten sind Buchbinderclips (auch Papierklemmen genannt) hilfreich. Es gibt sie in vielen Größen.
    12. Doppelseitiges Klebeband – Ich klebe das Band auf die Rückseite meines Lineals, damit es an Ort und Stelle bleibt, während ich schneide.
    13. Weiße Styroporplatte – Meistens verwende ich Styropor als Hintergrund für Fotos, die ich gemacht habe. Aber weißes Styropor ist auch ideal als Hintergrund für Farbabstimmung von Stoffen und Garnen. Ich persönlich finde, nichts zeigt die wirklichen Farben von Stoffen und Garnen besser als ein schöner weißer Hintergrund und natürliches Tageslicht.
    14. Kleine Haftnotizen – Ich kann ohne meine Haftnotizen nicht leben! Ich benutze sie, um einen Satz Stoffstreifen zu beschriften, um zu markieren, auf welcher Seite ich zuerst nähen muss; als Markierung für meinen Platz in einem Muster; oder ich nehme einen kleinen Stapel davon und klebe sie auf meine Maschine als Nahtführung für Stoff.
    15. Plüschsocken – Mit Schuhen kann ich einfach nicht nähen, aber mein Nähatelier befindet sich im Keller meines Hauses und da ist es sogar im Sommer oft kühl. Meine orangefarbenen Plüschsocken sind die perfekte Lösung für warme Füße.

Näh Hacks

Das sind also meine überraschenden Materialien, wie sieht‘s bei Euch aus, welche Näh-Hacks kennt ihr noch?

 

 


cooler(2)Zur Quiltanleitung hier klicken


HYGGE BOM: MY HOME

Mein Zuhause, ein ganz besonderer Ort. An Tagen wie gestern, an denen der Sturm „Frederike“ durch viele Teile von Deutschland tobte, wird mir erst richtig bewusst, was ein „Zuhause“ überhaupt bedeutet.

Mein Zuhause ist dort, wo ich geschützt bin und mich sicher fühle, auch wenn es draußen stürmt und vielleicht sogar schneit. Und da ist es dann zuhause so richtig „hyggelig“, da ich mich fallen lassen kann und nicht wachsam sein muss.

Mein Zuhause ist dort, wo mein Herz ist und wo Menschen leben, die ich in mein Herz geschlossen habe. Mit ihnen kann ich reden oder mit diesem Menschen kann ich gemütlich einen Tee trinken und gemeinsam schweigen. All das ist möglich, wenn ich mich meinen Liebsten verbunden fühle.

Mein Zuhause ist dort, wo ich die Türen schließen kann und ein Ort, an dem ich mich von der Welt da draußen zurück ziehen kann. Das ist das Gefühl von „Wohlbefinden“ und genau das bedeutet Hygge.

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Jetzt wünsche ich dir von Herzen einen ruhigen Januar, einen blauen Himmel und ein paar frostige und klare Tage, um den Winter noch mal ganz in Ruhe zu genießen. Und wenn du nach einem Spaziergang bei klirrender Kälte nach Hause kommst, dann erst weißt du so richtig, wie sich „hyggelig“ anfühlt.

Herzlich deine Christa
Die Quiltanleitung zum Hygge BOM und dem gemütlichen Zuhause findest du hier:

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Hygge (BOM 2018)

We proudly present……….

……..unseren neuen BOM für das Jahr 2018, der BOM mit dem Titel „Hygge“.
Die Anleitung dazu findest du hier:

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Der Begriff Hygge ist zurzeit in aller Munde. Aber Hygge ist kein Modewort, sondern kommt aus dem Dänischen und steht für den Begriff Gemütlichkeit und fürs Wohlfühlen. Hygge ist viel mehr als ein Wort, Hygge, das ist ein Lebens-Gefühl.

Was steckt überhaupt im Wort „Lebens-Gefühl“? Leben und Fühlen. Beides ist untrennbar miteinander verbunden.
Schon bevor wir auf die Welt kommen, können wir fühlen. Das Herz war schon vor dem Gehirn da und das Fühlen begleitet uns durch unser ganzes Leben. Wir möchten uns am liebsten immer gut fühlen, Lebensfreude spüren und lachen. Aber zum Leben gehört die ganze Fülle aller Gefühle, die angenehmen und die weniger beliebten. Freude und Leid, Lieben und Lachen, aber auch Traurigkeit und Tränen. Die große Kunst liegt vielleicht darin, alles anzunehmen, da erst alles zusammen das Leben ausmacht.

Eine Möglichkeit, dich gut zu fühlen, ist es Zeit für dich selber zu haben und die Zeit mit dem zu verbringen, was dir Freude bereitet. Vielleicht bist du ein sportlicher Mensch und verbringst gerne Zeit draußen in der freien Natur oder du bist gerne kreativ und verbringst gerne Zeit an deiner Nähmaschine. Vielleicht magst du auch beide, je nach Lust und Laune und je nach Jahreszeit. Tu das, was dir gut tut und bei dem du dich wohlfühlst.

Wir hier vom SULKY Team möchten, dass es dir gut geht und dass du dich wohl fühlst. Für deine Kreativität liefern wir dir im Laufe des Jahres eine Menge Input.
Und ganz neu – wir liefern dir auch noch ein bisschen mehr Input für ein gutes Leben, in dem Kreativität ein Teil ist und in dem Hygge eine Rolle spielt.
Neu ist auch, dass ich – Christa Rolf – mich jetzt mehr um unseren Blog von SULKY by GUNOLD kümmere.
Wir möchten, dass du dich hier auf unserem Blog wohl-fühlst.
Da ist es wieder, das FÜHLEN.
Schau einfach ab und zu vorbei, bestimmt findest du etwas Spannendes und Anregendes für dich.

Jetzt wünsche ich dir ein erfülltes und „erfühltes“ Jahr

Herzlich deine Christa

Weihnachtstorte

Ihr wart wohl alle dieses Jahr sehr brav.
Der Weihnachtsmann hatte so viel zu tun, dass er sich im Kamin irrte…

Nun steht die Weihnachtstorte zum Download bereit:

Sulky Adventskalender: Türchen #24

Materialien

  • Biskuitboden
  • Apfel-Glühwein-Füllung
  • Helle Ganache
  • Fondant in Rosa und Weiß
  • Essbare Spitze

Bebilderte Schritt für Schritt Anleitung in der PDF zum Downloaden!

 

PDF zum Downloaden
Weihnachtstorte

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