Mit TOTALLY STABLE hast du einen besonders anpassungsfähigen Stabilisator, der sich für viele deiner DIY-Projekte eignet. Flexibel, wie er ist, eignet er sich als ideale Unterlage für verschiedene Nähtechniken und unterschiedliche Materialien, für deine einfachen Projekte und auch dann, wenn es bei dir etwas Anspruchsvoller wird.
Mit TOTALLY STABLE bist du auf jeden Fall auf dem richtigen Weg. Mit seiner leichten Bügelbeschichtung fixierst du ihn auf der Rückseite deines Stoffes und kannst dann locker und unbeschwert los nähen. Wenn du mit dem Nähen fertig bist, ziehst du den Stabilisator ganz einfach ab und hast wieder deinen weichen Stoff.
Du möchtest ein paar einfache Anhänger, z. B. liebevolle Herzen, niedliche Bunnys oder weihnachtliche Sterne, zaubern?
TOTALLY STABLE dient dir dabei als Schablonenmaterial, das ganz leicht zu verwenden ist. Dazu überträgst du einfach die Vorlage auf TOTALLY STABLE, bügelst den Stabilisator auf den Stoff und nähst außen herum. Anschließend schneidest du den Stoff bis auf die Nahtzugabe zurück und ziehst die TOTALLY STABLE-Schablone auf der Rückseite ab.
Bunte Bunnys
Tischset Sterne
Herziger Anhänger
Wie wäre es mit einer trendigen Applikation auf deinen neuen Kissen für die Kuschelecke?
Mit TOTALLY STABLE ist der Stoff so weit stabilisiert, dass du deine freie Maschinenapplikation mit ausdrucksstarken Konturen umrunden kannst. Du willst keine Applikation, sondern lieber ein Bild mit Freihand-Stickerei? Auch kein Problem.
Für dichtere Stickereien bügelst du 2 Lagen TOTALLY STABLE unter den Stoff und genießt die neue Freiheit beim Nähen. Noch schnell den Stabilisator von der Rückseite entfernt und deiner Kuschelstunde steht nichts mehr im Wege.
Kissen mit Stern
Sweet dog
Kissen mit Stern
Schwelgst du auch schon in der großen Auswahl der tollen Jerseystoffe?
Bei den vielen Farben und Mustern geht dir bestimmt das Herz über. Willst du diese Stoffe noch mit ein paar Knopflöchern versehen und hast nur eine gewickelte Kante ohne Bügeleinlage, dann bietet dir TOTALLY STABLE als Unterlage den idealen Halt.
Du möchtest ein fertiges T-Shirt besticken und dir sicher sein, dass sich beim Sticken nichts verzieht?
Mit TOTALLY STABLE auf der Rückseite hat dein T-Shirt den richtigen Halt und du kannst munter drauflos sticken. Dazu schneidest du TOTALLY STABLE mindestens in der Größe des Stickrahmens zu, so dass ein trommelfestes Einspannen problemlos funktioniert.
Damit du dein T-Shirt anschließend auch gern anziehst, solltest du auf dichte Stickmotive verzichten, welche sich sonst wie ein „Brustpanzer“ anfühlen. Besser wählst du Stickmotive mit lichter Stickdichte, z.B. Redwork Motive oder auch eine Konturenstickerei. Nach dem Sticken entfernst du auf der Rückseite das überstehende TOTALLY STABLE und dein T-Shirt ist ringsherum wieder schön weich und dehnbar.
Materialzusammensetzung: 82 % Zellstoff, 18 % Polyester
SULKY® TOTALLY STABLE kannst du in folgenden Größen kaufen:
50 cm x 10 m, 25 cm x 10 m, 100 cm x 25 m
Beide Größen gibt es jeweils in Schwarz und Weiß.
Seit einigen Jahren bin ich immer mehr fasziniert von Metallgarnen. Ich bin einfach begeistert darüber, wie sie meinen DIY-Projekten das „gewisse Etwas“ geben. Dabei ist es egal, ob es nun ein kleiner Hingucker für einem Bleistiftrock ist, ein Glitzern bei einem Landschaftsquilt oder so – wie gerade eben – wo die Weihnachtsdecke verschönert wird. Ich kann gar nicht genug bekommen von diesen fabelhaften Garnen.
JETZT fasziniert mich das Nähen mit Metallgarnen, aber das war längst nicht immer so. Früher riss ständig der Faden, oder er löste sich regelrecht in seine Bestandteile auf. All das hatte ich einfach satt und wechselte dann zu einem „einfacheren“ Garn auf Kosten des Aussehens, das ich eigentlich erzielen wollte. Aber das Nähen mit Metallgarnen liess mir einfach keine Ruhe und war mir wirklich wichtig. Jetzt, da ich die richtigen Tipps kenne, kann ich den ganzen Tag ohne einen einzige Fadenbruch und auch ohne zu Fluchen nähen.
Hier sind die Tipps, die mir das Leben leichter gemacht haben. Ich hoffe, sie helfen dir auch:
Aufrechter Spulenhalter – Da Metallgarne logischerweise Metall enthalten, verhalten sie sich etwas anders als andere Garne. SULKY® Sliver und SULKY® Holoshimmer bestehen aus einer dünnen, flachen, bandförmigen Polyesterfolie, die mit Aluminium oder einer holografischen Folie metallisiert ist, damit sie so schön reflektieren. Aber da sie ein flaches Bändchen sind, also nicht gezwirnt, und flach bleiben sollen, ist es am besten, sie auf den aufrechten Spulenstift zu stecken und sie von der Vorderseite der Spule und dann durch die Maschine einzufädeln. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass sie sich nicht verdrehen, was zum Bruch führen könnte. Die Standard Metallgarne (SULKY® Metallic) habe ich auch auf meinen aufrechten Spulenstift gesteckt und das hat prima funktioniert. Allerdings habe ich eine Freundin, die das Garn auf einen separaten Garnhalter etwas weiter von der Maschine entfernt stecken muss, damit es reibungslos läuft. Also nimm dir am besten etwas Zeit, um es auf deiner Maschine zu testen und um heraus zu finden, was für dich am besten funktioniert.
Stelle die Fadenspannung korrekt ein – Die Art des verwendeten Metallfadens und die Art und Weise, wie du damit nähst, hilft dir zu entscheiden, welche Fadenspannung dein Oberfaden haben sollte. Wenn ich regelmäßig mit SULKY Sliver oder SULKY Holoshimmer (dem flachen Metallfaden) nähe, stelle ich meine Spannung auf etwa 2 oder 3 ein. Wenn ich mit SULKY Metallic nähe, habe ich eine Spannung von 3 oder 4 für normales Nähen und eine Spannung von 1 oder 2 für Freihandquilten. Der beste Weg, um herauszufinden was auf deiner Maschine funktioniert, ist auf einen Probestück einfach die verschiedenen Spannungen auszuprobieren. Nimm dir auch die Zeit, die Rückseite und die Vorderseite bei den verschiedenen Spannungen zu überprüfen. Für das Freihandquilten gibt es bei den meisten Nähmaschinen einen separaten Quiltfuß. Auch dieser kann dein Ergebnis entscheidend verbessern.
Nadel– Für Metallgarne wird normalerweise eine spezielle Metallic-Nadel in der Größe 90/14 empfohlen oder eine Topstich-Nadel. Ich persönlich verwende in der Regel lieber eine 90/14 oder 100/16 Quiltnadel. Das mag daran liegen, dass ich diese Nadel sowieso schon in meiner Maschine habe.
Langsam nähen! Ich brauchte Jahre, um genau DAS zu verinnerlichen. Aber es stimmt wirklich für die meisten Näharbeiten. Langsames Nähen ist wirklich DER Schlüssel für das beste Resultat. Ich selber mag zwar immer noch „Kamikaze Nähen“. Aber wenn ich Metallgarne einsetze, nähe ich jetzt bewusst langsamer und spare mir dann trotzdem Zeit, weil ich auf diese Weise viele Fadenbrüche vermeiden kann, die sonst durch zu hohe Geschwindigkeit verursacht würden.
Mit dem richtigen Unterfaden arbeiten – Mein Favorit ist sicherlich SULKY Bobbin Garn. Wenn ich jedoch möchte, dass der Unterfaden besser zu meinem Metallgarn passt, dann verwende ich lieber SULKY Poly Lite 60 in der Spule. Beim Sticken mit der Maschine arbeite ich fast ausschließlich damit. Du kannst stattdessen auch SULKY Invisible Garn verwenden, aber beachte bitte unbedingt, dass du das Garn dann sehr langsam aufspulst und die Spule ungefähr nur zur Hälfte füllst.
Die Garnqualität zählt – Wenn es um dekorative Garne geht, zählt die Qualität. Seien wir mal ganz ehrlich: Wenn das Garn zu sehen ist, dann soll es bitte schön auch gut aussehen. Und das Garn soll natürlich auch noch gut zu verarbeiten sein. Dies gilt insbesondere bei der Verwendung von Metallgarnen. Hast du schon einmal mit einem Metallfaden angefangen zu nähen, dann schaust du auf dein Nähgut und siehst durch den Faden ein wenig Weiß? Das ist der innere Faden, der Kernfaden, der durchscheint, denn die meisten Metallfäden bestehen aus mit Folie umwickelten Fäden. Häufig ist dieser Kernfaden in Innern des Garnes Weiß. Bei den Metallgarnen von SULKY ist dies allerdings nicht der Fall. SULKY passt den Kernfaden so nah wie möglich an die Farbe des Metalls an. Für dich bedeutet das: Selbst wenn der Kernfaden aus irgendeinem Grund mal durchschauen sollte, ruiniert er dein Projekt nicht. SULKY Metallgarne sind außerdem maschinenwaschbar, trocknergeeignet und können mit geringer Hitze gebügelt werden.
Für Maschinenstickerei, eine langsamere Gangart – Als ich die Experten von SULKY über das Sticken mit Metallgarnen befragte, bekam ich folgende Auskunft: „Eine der häufigsten Fragen, die ich gestellt bekomme ist, ob ein Stick-Design extra für Metallgarne digitalisiert werden sollte?“ Meistens ist das nicht der Fall. Obgleich Metallgarn mehr „Raum“ als ein Rayongarn 40 erfordert, habe ich festgestellt, dass die meisten Designs, die gut digitalisiert worden sind und wenn sie nicht zu dicht sind, sich an Metallgarn ziemlich gut anpassen. Manchmal kann es notwendig sein, das Design etwas zu vergrößern, um das Metallgarn einzusetzen. ABER DAS WICHTIGSTE: VERLANGSAME DIE GESCHWINDIGKEIT DEINER MASCHINE. Die meisten Maschinen verarbeiten Metallgarne ziemlich gut, wenn du die Maschine verlangsamst. Ein schlecht digitalisiertes Design kann jedoch nicht immer gut mit Metallgarnen umgehen. Aber auch sehr dichte Designs, selbst wenn sie gut digitalisiert sind, können die dickeren Metallgarne nicht aufnehmen. Aber mit etwas Geduld habe ich es in einigen ziemlich dichten Designs doch hinbekommen.“
Längere Stichlänge – Metallgarne mögen keinen Abrieb und sind dafür gedacht, wirklich gesehen zu werden, daher ist eine größere Stichlänge eine gute Möglichkeit, den Abrieb zu verringern und die Schönheit des Fadens wirken zu lassen.
Üben, üben, üben: Wie die meisten Dinge im Leben macht Übung den Meister. Gerade neulich habe ich mich an meine Maschine gesetzt und war in der Lage, Metallgarn fürs Freihandquilten für 4 Stunden ohne ein einziges Problem zu verarbeiten. Teilweise liegt es daran, dass ich all diese Tipps wie oben beschrieben angewendet habe, aber ich habe auch schon ganz oft mit Metallgarnen für Freihandnähen experimentiert! Ich habe die These immer wieder getestet und sie erweist sich immer noch als richtig: Übung macht wirklich den Meister.
Dieser Blogbeitrag wurde von der Gast-Bloggerin Pamela Cox geschrieben. Pamela ist eine erfahrene Stickerin, Designerin und digitalisiert ihre Stickmotive selber! Wir freuen uns sehr, dass sie zu unserem Sulky Blog beigetragen hat!
Ist Baumwollgarn eine gute Wahl für das Maschinensticken?
Es gibt ein Gerücht, dass sich hartnäckig hält. Danach sind synthetische Garne die besten Garne für die Maschinenstickerei.
Sie fließen mühelos durch die Mechanik der Maschine, reflektieren das Licht und strahlen wie ein Strahlenkranz! Ich muss zugeben, dieses Gerücht ist wahr: Diese Fäden SIND perfekt für die Maschinenstickereien geeignet!
Es gibt aber auch ein Gerücht, dass man Garne aus Baumwolle meiden sollte, da sie während des Stickens mit der Maschine problematisch sind. Tja, dieses Gerücht dagegen ist nicht wahr!
Das Baumwollgarn SULKY® Cotton ist oft das „bevorzugte“ Garn für viele Stickprojekte, und das gleich aus mehreren Gründen:
* Im Allgemeinen verleiht Baumwollgarn jedem Stickmuster mehr Ausdrucksstärke und Tiefe
* SULKY® Cotton ist in über 130 Farben und 126 Multicolorfarben erhältlich und ermöglicht als Multicolor-Variante sanfte und fließende Farbübergänge
* SULKY® Cotton ist in der Stärke 30 erhältlich und ist damit ca. 1/3 dicker als Garn der Stärke 40
* SULKY® Cotton ist auch in der Stärke 12 erhältlich, nochmals dicker als die Stärke 30
Sulky’s Embroidery Club Design #1090 – Heartscroll – Free Dowload
Bei SULKY® Cotton Multicolor werden verschiedene Farbtöne in regelmäßigen Abständen wiederholt. Durch die weichen Farbverläufe erhält dein Motiv mehr Tiefe und wirkt abwechslungsreicher und lebhafter.
Embroidery Library’s Collection: Vintage Jacobean Wings ‘n Things – Large File # 537275 Verfügbar unter: http://www.emblibrary.com
Mit SULKY® Cotton verleihst du deinen Motiven einen eher handgenähten Effekt, den du mit Garnen aus Viskose oder Polyester so nicht erzielen könntest.
Schon allein das ist oft Grund genug, Baumwollgarn zu wählen. Das dickere Baumwollgarn scheint in Stoffen aus Naturfasern zu „versinken“, es sieht so aus, als würden sich die Fasern des Stickgarns mit den Fasern des Stoffes optisch verbinden.
Auf Velourleder gestickt, zeigt sich SULKY® Cotton von seiner ganz besonderen Seite. Der dunkle Untergrund unterstützt den ausdrucksstarken Charakter des Garns.
Man munkelt auch, dass Baumwollgarn beim Maschinensticken bricht….ach, ich hasse es, wenn mein Garn reißt! Aber das stimmt so wirklich nicht, wenn du ein bewährtes, qualitativ hochwertiges Garn verwendest.
Für SULKY® COTTON werden nur lange Baumwoll-Stapelfasern verwendet, um sie zu einem hochwertigen Baumwollfaden zu verzwirnen. Diese längeren Zwirnfäden haben deshalb auch weniger “ Bruchstellen“.
Für SULKY® COTTON werden nur lange Baumwoll-Stapelfasern verwendet, um sie zu einem hochwertigen Baumwollfaden zu verzwirnen. Diese längeren Zwirnfäden haben deshalb auch weniger “ Bruchstellen“.
Nimm Dir mal ein bisschen Zeit, um die Informationen auf den Spulenendkappen zu lesen und zu vergleichen. Genau wie die vorgeschriebenen Informationen, die an den Enden von Stoffballen zu finden sind, müssen die Garnfirmen die Materialzusammensetzung und die Pflegeanleitung angeben. Falls sie langstapelige Baumwolle verwendet haben, werden die Hersteller der Garne dies natürlich besonders hervorheben. Und die Stapellänge der Fasern macht wirklich einen großen Unterschied.
Der häufigste Grund, warum ein Faden reißt, ist die Reibung! Durch die Geschwindigkeit der Maschine und der Häufigkeit, mit der eine Nadel in das Gewebe eindringt, oft im gleichen Bereich, entsteht Wärme, und das erzeugt Schwachstellen an jedem Faden. Synthetische Fäden werden von Menschenhand hergestellt und können einer höheren Reibung oder Hitze standhalten, bevor sie brechen.
Das heißt aber nicht, dass natürliches Baumwollgarn nicht erfolgreich in der Maschinenstickerei eingesetzt werden kann. Und das geht so:
Nachdem du ein SULKY® COTTON Baumwollgarn in die Maschine eingefädelt hast, schlage ich als nächstes vor, vor allem die Geschwindigkeit der Stickmaschine um mindestens die Hälfte zu reduzieren, um so gleichzeitig die Reibung zu reduzieren! Dazu ist eine Topstitch-Nadel oft die beste Wahl, wenn es darum geht, Motive mit Baumwollgarn zu sticken.
Topstitch-Nadeln haben ein großes Öhr, das notwendig ist, damit dickere Fäden leichter durchgleiten können.
Topstitch-Nadeln sind in größeren Stärken erhältlich, als herkömmliche Sticknadeln, das ist besonders hilfreich beim Besticken von schweren Stoffen, wie Jeans oder Segeltuch.
Ein weiteres Gerücht über Baumwolle besagt, dass es beim Nähen und Sticken Flusen produziert. – Ja, das ist ein wahres Gerücht.
Aber ich persönlich nehme gern ein paar mehr Fussel in Kauf, wenn ich anschließend mein mit Baumwollgarn gesticktes Motiv bewundern darf.
Ich habe herausgefunden, dass es schon genügt, den Nähfuß während des Farbwechsels zusätzlich zu reinigen. Auf diese Weise lassen sich die Fussel deutlich reduzieren.
Ein bewehrter Tipp:
Nimm ein kleines Stück Klebeband, um kleine Flusen aufzunehmen, die eventuell auf die Stoffoberfläche gefallen sind.
Sobald du ein Stickmotiv mit Baumwollgarn fertig gestellt hast, empfehle ich dir, das Spulengehäuse deiner Maschine zu reinigen. (Damit du die Flusen auf dem Foto besser sehen kannst, habe ich die Flusen zu einer kleinen Kugel zusammengerollt.)
Wenn wir schon beim Reinigen der Maschine sind, seien wir doch mal ganz ehrlich.
Vermutlich sollten wir alle unsere Maschinen sowieso öfters reinigen – ganz egal welche Art von Garn wir verwenden!
Die meisten Stickmotive wurden für ein Garn der Stärke 40 digitalisiert. Das heißt aber nicht, dass du nicht trotzdem ein Garn der Stärke 30 verwenden kannst.
Stärkeres Garn lässt ein Stickmotiv etwas kompakter und dichter erscheinen. Somit sind kleinere Details weniger deutlich zu erkennen.
Das dickere Filament macht das Design schwerer und dichter. Einige Details werden weniger erkennbar sein.
Wenn du die beiden Musterausschnitte vergleichst, kannst du einen leichten Unterschied erkennen. Das obere Motiv ist mit Garnstärke 40 gestickt und die weißen Blütenblätter wirken etwas filigraner. Die Blütenmitte im Zentrum der weißen Blüten lässt den Grundstoff etwas durchscheinen und die Umrisse der gelben Blumen sind etwas ausdrucksstärker.
Hier triffst du selber deine Wahl.
Soll deine Stickerei einen klaren Kontrast zum Stoff haben, wählst du eher ein Garn aus Viskose (SULYK® Rayon) oder Polyester (SULKY® POLY). Möchtest du lieber ein handgesticktes Aussehen erzielen, bist du am besten mit SULKY® COTTON beraten.
……oder die bunte Vielfalt unserer Multi-Mini-Miezen.
Sie sind niedlich, sie sind flippig, ein bisschen crazy und dabei originell. Doch sie haben eins gemeinsam, sie alle sind ganz besonders liebenswert. Wie eine Familie gehören die drei Mini-Miezen schon irgendwie zusammen und trotzdem ist jede von ihnen eine individuelle Mieze mit einer ganz eigenen Persönlichkeit.
So ähnlich ist es auch mit den Stabilisatoren von SULKY®. Sie gehören alle irgendwie zusammen, sind dann aber doch alle eigene Persönlichkeiten. Gemeinsam ist dieser ganzen Familie von Stabilisatoren, dass sie dich bei deinen kreativen Projekten unterstützt und dir dabei hilft, deine tollen Ideen umzusetzen.
Wir wollen dir helfen, einen Einblick in die große Familie zu bekommen und zu verstehen, was du mit ihren einzelnen Mitgliedern alles anstellen kannst.
Ein Überblick über die Familie der SULKY® Stabilisatoren gibt es hier: ZUM BEITRAG >>
Für die Multi-Mini-Miezen verwenden wir TOTALLY STABLE,
ein „Stabilisator zum Ausreißen“:
Mit TOTALLY STABLE hast du einen besonders anpassungsfähigen Stabilisator, der sich für viele deiner DIY-Projekte eignet. Flexibel, wie er ist, eignet er sich als ideale Unterlage für verschiedene Nähtechniken und unterschiedliche Materialien, für deine einfachen Projekte und auch dann, wenn es bei dir etwas anspruchsvoller wird.
Mit TOTALLY STABLE bist du auf jeden Fall auf dem richtigen Weg. Mit seiner leichten Bügelbeschichtung fixierst du ihn auf der Rückseite deines Stoffes und kannst dann locker und unbeschwert los nähen. Wenn du mit dem Nähen fertig bist, ziehst du den Stabilisator ganz einfach ab und hast wieder deinen weichen Stoff.
Die Anleitung für die Familie der niedlichen Multi-Mini-Miezen findest du hier:
……nein nicht wirklich. Genau genommen werden sie von THERMOFIX fixiert und bleiben ganz brav auf ihrem vorgesehenen Platz auf dem fröhlichen Tischset. Die Hasen haben sich eine schöne Ecke ausgesucht, so bleibt noch genügend Platz für Teller, Tasse und auch Besteck.
Die niedlichen kleinen Hasen passen nicht nur auf das Tischset, sondern fühlen sich auch auf einem bequemen Kissen auf deinem Kuschelsofa ganz wohl.
Egal, wo du die Hasen platzieren willst, mit THERMOFIX ist die Applikation flott gemacht.
THERMOFIX ist eine kleine Zauberin. Mit ihrer Hilfe und einem zusätzlichen Bügeleisen, zauberst du ganz einfach tolle Bilder und Motive auf deinen Stoff.
Und wenn du keine Lust zum Nähen hast, kannst du deine Säume oder auch gestickten Embleme mit Hilfe der kleinen Magierin auch mal schnell „festzaubern“.
Die Anleitung für das fröhliche Tischset mit den bunten Bunnys findest du hier
Wir haben für euch 15 Materialien aufgeführt, die nichts mit Nähen zu tun haben, aber ein Muss in jedem Nähatelier sind:
Malerklebeband – Malerklebeband ist sehr vielseitig!
Ich benutze es gern als Fixierhilfe oder als Abstandshalter beim Nähen von
Säumen. Auf der Stichplatte funktioniert Malerklebeband als Markierband
wunderbar. Ideal zum Befestigen von Schnittmustern anstelle von Stecknadeln bei empfindlichen Stoffen, Leder oder Wachstuch, da es keine Löcher im Material hinterlässt. Oder ich klebe ein kleines Stück um die Nähnadel wie eine Fahne und notiere, um welche Art von Nadel es sich handelt. Und zu guter Letzt lassen sich damit auch bequem Fussel von deiner Schneidmatte entfernen.
Klebestift – Mein Klebestift ist für mich unverzichtbar und ich denke mal meine liebste “Nähhilfe”. Ich benutze ihn beim Paper Piecing. Manchmal benutze ich ihn um die Nahtzugabe von Applikationen nach hinten umzulegen Ich klebe die Einfassung von Quilts besonders an den Ecken fest, damit sie so lange an Ort und Stelle bleibt, bis ich nähen kann und ich habe sogar Klebestifte für einen temporären Saum in einem Rock oder einer Hose verwendet. Die meisten Klebestifte sind säurefrei, nicht zu klebrig und trocknen schnell, weshalb die Nähnadel auch nicht verklebt.
Spucke – Wie sonst trennt man Stoff, fädelt eine Nadel ein oder richtet die Kanten zweier Stoffe perfekt aus?
Vodka – Ja ihr lest richtig! Und es muss sogar ein ganz besonderer Vodka sein wenn es ums Nähen geht! Nämlich Kartoffelvodka und ich verwende ihn, um meine eigene Stärke zu machen. Ich habe dieses Rezept von Edyta Sitar und ich teile es gerne: 1 Tasse Kartoffel-Wodka, 4 Tassen Wasser, 15 Tropfen biologisches Lavendelöl mischen und in eine gute Sprühflasche geben. Die beste Stärke, die ich je verwendet habe, und wenn dich dein Nähprojekt mal so richtig frustriert, kannst du auch mal einen kleinen Schluck probieren!!
Stubby – So habe ich meinen kleinen Schraubenzieher genannt! Ich hasse das kleine „Werkzeug“, das mit meiner Maschine mitgeliefert wurde, ich verwende stattdessen Stubby. Er hat genau die richtige Größe und kann nicht verrutschen, wenn ich versuche, eine Fuß- oder Stichplatte zu wechseln. Noch benutze ich einen Flachschlitzschraubendreher, aber ich bin auf der Suche nach einem Kreuzschlitzschraubendreher.
Docking-Station – Ich höre gerne Musik, wenn ich nähe.
Sobald ich dann in mein Studio gehe, stelle ich als erstes mein Handy in die Docking-Station, wähle einen passenden Sender und mache mich an die Arbeit.
Wattestäbchen – Oder wie ich sie nenne, die Solvy-Auflöser! Ob ich ein Stück Solvy als Topper für ein Handtuch benutze oder zum Freihand-quilten, wenn ich ein Wattestäbchen ins Wasser tauche und es entlang der Naht führe, genügt das schon um Solvy Reste aufzulösen – ganz ohne an meiner nagelneuen Naht zu ziehen.
Babygläschen mit Deckel – Abgesehen davon, dass sie die perfekte Größe haben, noch dazu mit einem auslaufsicheren Deckel und die Tatsache, dass ich es liebe, Dinge zu upcyclen, sind die kleinen Babygläschen auch niedlich! Ich benutze meine für Wasser, um das oben erwähnte Wattestäbchen in Wasser zu tauchen oder als Gefäß für flüssige Stärke, wenn ich Applikationsteile vorbereite.
Pinsel – Ein einfacher Pinsel aus dem Malkasten ist das beste Werkzeug, um Fussel aus meiner Maschine zu entfernen, besonders um die Untergarnspule herum.
Druckluftspray, alternativ eine Ballpumpe – Wird am häufigsten benutzt um die Nähmaschine von Fusseln zu reinigen. Aber Achtung – wenn Ihr die Dose falsch ansetzt landet mehr Staub im Inneren der Maschine als das Ihr den Staub und Fusseln sinnvoll entfernt. Aber zusammen mit meinem kleinen Pinsel ist die Reinigung meiner Nähmaschine ganz schnell erledigt. Mein Druckluftspray kommt auch zum Einsatz, wenn ich meine Computertastatur reinigen muss (ich denke dafür wurde Druckluftspray eigentlich erfunden) oder wenn sich kleine Fussel oder Staub in meiner Schneidmatte verstecken. Um ehrlich zu sein bin ich nicht wirklich ein Sauberkeitsfreak, aber wenn es mich dann mal packt muss das Reinigen schnell gehen, denn allzu viel Geduld habe ich dann dafür doch nicht.
Buchbinderclips (Papierklemmen) – Sie sind ideal für Paper Piecing und Quilten um die Stoffkante und die Schablone zusammenzuhalten. (Heften ohne Faden) Auch besonders für lange Kanten sind Buchbinderclips (auch Papierklemmen genannt) hilfreich. Es gibt sie in vielen Größen.
Doppelseitiges Klebeband – Ich klebe das Band auf die Rückseite meines Lineals, damit es an Ort und Stelle bleibt, während ich schneide.
Weiße Styroporplatte – Meistens verwende ich Styropor als Hintergrund für Fotos, die ich gemacht habe. Aber weißes Styropor ist auch ideal als Hintergrund für Farbabstimmung von Stoffen und Garnen. Ich persönlich finde, nichts zeigt die wirklichen Farben von Stoffen und Garnen besser als ein schöner weißer Hintergrund und natürliches Tageslicht.
Kleine Haftnotizen – Ich kann ohne meine Haftnotizen nicht leben! Ich benutze sie, um einen Satz Stoffstreifen zu beschriften, um zu markieren, auf welcher Seite ich zuerst nähen muss; als Markierung für meinen Platz in einem Muster; oder ich nehme einen kleinen Stapel davon und klebe sie auf meine Maschine als Nahtführung für Stoff.
Plüschsocken – Mit Schuhen kann ich einfach nicht nähen, aber mein Nähatelier befindet sich im Keller meines Hauses und da ist es sogar im Sommer oft kühl. Meine orangefarbenen Plüschsocken sind die perfekte Lösung für warme Füße.
Das sind also meine überraschenden Materialien, wie sieht‘s bei Euch aus, welche Näh-Hacks kennt ihr noch?
Mein Zuhause, ein ganz besonderer Ort. An Tagen wie gestern, an denen der Sturm „Frederike“ durch viele Teile von Deutschland tobte, wird mir erst richtig bewusst, was ein „Zuhause“ überhaupt bedeutet.
Mein Zuhause ist dort, wo ich geschützt bin und mich sicher fühle, auch wenn es draußen stürmt und vielleicht sogar schneit. Und da ist es dann zuhause so richtig „hyggelig“, da ich mich fallen lassen kann und nicht wachsam sein muss.
Mein Zuhause ist dort, wo mein Herz ist und wo Menschen leben, die ich in mein Herz geschlossen habe. Mit ihnen kann ich reden oder mit diesem Menschen kann ich gemütlich einen Tee trinken und gemeinsam schweigen. All das ist möglich, wenn ich mich meinen Liebsten verbunden fühle.
Mein Zuhause ist dort, wo ich die Türen schließen kann und ein Ort, an dem ich mich von der Welt da draußen zurück ziehen kann. Das ist das Gefühl von „Wohlbefinden“ und genau das bedeutet Hygge.
Jetzt wünsche ich dir von Herzen einen ruhigen Januar, einen blauen Himmel und ein paar frostige und klare Tage, um den Winter noch mal ganz in Ruhe zu genießen. Und wenn du nach einem Spaziergang bei klirrender Kälte nach Hause kommst, dann erst weißt du so richtig, wie sich „hyggelig“ anfühlt.
Herzlich deine Christa
Die Quiltanleitung zum Hygge BOM und dem gemütlichen Zuhause findest du hier:
Der Begriff Hygge ist zurzeit in aller Munde. Aber Hygge ist kein Modewort, sondern kommt aus dem Dänischen und steht für den Begriff Gemütlichkeit und fürs Wohlfühlen. Hygge ist viel mehr als ein Wort, Hygge, das ist ein Lebens-Gefühl.
Was steckt überhaupt im Wort „Lebens-Gefühl“? Leben und Fühlen. Beides ist untrennbar miteinander verbunden.
Schon bevor wir auf die Welt kommen, können wir fühlen. Das Herz war schon vor dem Gehirn da und das Fühlen begleitet uns durch unser ganzes Leben. Wir möchten uns am liebsten immer gut fühlen, Lebensfreude spüren und lachen. Aber zum Leben gehört die ganze Fülle aller Gefühle, die angenehmen und die weniger beliebten. Freude und Leid, Lieben und Lachen, aber auch Traurigkeit und Tränen. Die große Kunst liegt vielleicht darin, alles anzunehmen, da erst alles zusammen das Leben ausmacht.
Eine Möglichkeit, dich gut zu fühlen, ist es Zeit für dich selber zu haben und die Zeit mit dem zu verbringen, was dir Freude bereitet. Vielleicht bist du ein sportlicher Mensch und verbringst gerne Zeit draußen in der freien Natur oder du bist gerne kreativ und verbringst gerne Zeit an deiner Nähmaschine. Vielleicht magst du auch beide, je nach Lust und Laune und je nach Jahreszeit. Tu das, was dir gut tut und bei dem du dich wohlfühlst.
Wir hier vom SULKY Team möchten, dass es dir gut geht und dass du dich wohl fühlst. Für deine Kreativität liefern wir dir im Laufe des Jahres eine Menge Input.
Und ganz neu – wir liefern dir auch noch ein bisschen mehr Input für ein gutes Leben, in dem Kreativität ein Teil ist und in dem Hygge eine Rolle spielt.
Neu ist auch, dass ich – Christa Rolf – mich jetzt mehr um unseren Blog von SULKY by GUNOLD kümmere.
Wir möchten, dass du dich hier auf unserem Blog wohl-fühlst.
Da ist es wieder, das FÜHLEN.
Schau einfach ab und zu vorbei, bestimmt findest du etwas Spannendes und Anregendes für dich.
Jetzt wünsche ich dir ein erfülltes und „erfühltes“ Jahr